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<pre>Beim Hinspiel in Manchester hatte das Weiße Ballett seine Schlüsse aus dem vorangegangenen Kraftakt gegen den VfL Wolfsburg gezogen: Dank des souverän verteidigten torlosen Unentschiedens macht sich für den Sprung ins Endspiel dieses Mal nun keine Aufholjagd erforderlich.  <p> Namentlich das Gastspiel in der südrussischen Millionenstadt Rostov am Don, wo gegen den ortsansässigen Champions League-Neuling nach Möglichkeit ein Dreier eingetütet werden sollte.  <p>  Dass die Franzosen trotzdem derart gut in der Gruppe dastehen ist somit hauptsächlich der Offensive zu verdanken, die ihrerseits bereits neun Mal getroffen hat. <p> Als Knackpunkt könnte sich etwa vielmehr die Kreativabteilung der Spurs erweisen, die sich unlängst selbst jener von Manchester City als überlegen erwies. Nur wenn die Rheinländer Zugriff auf das gegnerische Mittelfeld bekommen, kann ein Erfolg in Reichweite gelangen. <p>  Früher Aufeinandertreffen der beiden Teams endeten nicht unbedingt torreich. In allen sechs CL-Duellen zusammen waren es gerade mal acht Tore, wobei alleine drei davon aus dem ersten Aufeinandertreffen 1999 resultierten.  </pre>


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<pre>Zinedine Zidane ließ besonders offensiv spielen, was der Grund für die etwas anfällige Defensive war. Alles in allem kann man bei einem 5:1-Sieg in der Champions League aber nicht meckern.  <p> Doch Cristiano Ronaldo bewahrte Real vor einer bitteren Heim-Niederlage. Zunächst verwandelte er kurz vor der Pause einen Foulelfmeter zum 1:1-Ausgleich und kurz vor Schluss, als schon vieles auf ein Remis hindeutete, schoss er die „Königlichen“ per Knie mit 2:1 in Front.  <p>  Dasselbe Schema gibt es in der Champions League zu bewundern. Am Spieltag beim 3:1-Heimsieg gegen Borussia Dortmund machte er zwei Tore, am Spieltag bei APOEL Nikosia traf er beim 3:0 sogar drei Mal und im Hinspiel bei Real ging er leer aus. <p> Noch dazu an jene Mannschaft, die im Vorfeld als der vermeintlich leichteste Konkurrent in Gruppe E ausgemacht wurde. Bis zu einem gewissen Grad hatte sich diese Annahme auch Bewahrheitet, schließlich war der russische Meister ZSKA Moskau vor allem in der Anfangsphase von Leverkusen regelrecht an die Wand gespielt worden. <p>  In dieser hat Man United gegen Benfica ganz klar die Nase vorn. Drei Mal war Benfica im Rahmen der Champions League bereits bei den „Red Devils“ zu Gast. Jedes Mal in der Gruppenphase. Zu einem Sieg hat es bislang noch nicht gereicht.  </pre> 


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<pre> Zum Vergleich mit Manchester werden in der Schweizer Hauptstadt eben kleinere Brötchen gebacken. Im zweiten Spiel in der Königsklasse wartet am Dienstag eine Aufgabe, die um nichts leichter ist. Mit Juventus Turin wartet das nächste europäische Schwergewicht.  <p> Entsprechend gehen wir davon aus, dass sich in der Tabelle nach der Runde tatsächlich ein grundlegend verändertes Bild ergibt — mit einer wahrscheinlich sogar etwas happiger ausfallenden Niederlage wird die Tabellenführung von den Gästen in der Seine versenkt.  <p>  Nachdem das einstige Wunderkind Alan Dzagoev zunächst auf 1:2 verkürzen konnte, machte es ihm nur wenige Augenblicke sein Teamkollege Roman Eremenko nach und stellte auf 2:2, woraufhin der Bundesligist völlig den Faden verlor. <p>  Von wirklich rosigen Verhältnissen kann allerdings nur bezüglich des in der Tat ordentlichen Punktestands gesprochen werden: Geht es dagegen um die bislang gezeigten Leistungen, scheint das Team von Manuel Pellegrini im internationalen Vergleich kaum vorangekommen zu sein. <p>  Denn: In der letzten Zeit lief es für die Mannschaft von Jose Mourinho alles andere als optimal.  </pre>


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<pre> Auch wir Wettfreunde glauben nicht an ein „Wunder von Warschau“. Es deutet nichts darauf hin, dass Real die Aufgabe bei Legia auf die leichte Schulter nehmen wird, zumal der Heimvorteil aufgrund des Geisterspiels ohnehin nicht vorhanden ist.  <p> Sie sind auf Schützenhilfe aus Monaco angewiesen. Nur wenn die Monegassen, die bereits als Letzter der Gruppe G feststehen, im Parallelspiel beim FC Porto zumindest einen Punkt holen, haben die „Bullen“ noch Aufstieg-Chancen.   <p> Die mit Selbstvertrauen ohnehin nicht wenig ausgestatteten Katalanen kommen mit dem höchsten Sieg in ihrer Champions-League-Geschichte im Gepäck nach Mönchengladbach. Ein 7:0 ist auch für Barca nichts Alltägliches. Die Dominanz von Messi und Co. gegen die Schotten war beeindruckend und lässt für die Borussen nichts Gutes erahnen. <p>  Dabei bedeutet es einen späten Ritterschlag für den langjährigen Dortmunder Rivalen, dass Gündogan fortan als Strippenzieher vorgesehen ist: Aufgrund der anhaltenden Kniebeschwerden wird der deutsche Nationalspieler dem Klub aber erst in der königlichen Gruppenphase zur Verfügung stehen.  <p> Zwar haben die Fohlen nach wie vor die Möglichkeit, ins Achtelfinale der Königsklasse einzuziehen, allerdings bedarf es hierfür eines vollen Erfolges gegen Manchester City – und selbst dann ist Gladbachs Aufstieg keinesfalls gesichert.  </pre>


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<pre> St. Gilloise hat in den letzten 3 Partien insgesamt 7 Treffer erzielt  <p> Das Weiße Ballett war im Hinspiel auf der Insel alles andere als zum Tanzen aufgelegt und verlegte sich anfangs ganz auf das Verteidigen. Aber auch in der etwas aktiveren zweiten Halbzeit konnten sich die Königlichen — genauso wie die Gastgeber – kaum Torchancen erspielen und so endete eine langweilige Begegnung mit einem 0:0-Unentschieden.  <p>  Gerade einmal einen Punkt konnte PSV in den ersten vier Partien holen, doch das 2:2 gegen die Spurs ist zu wenig, um im Kampf um das Achtelfinale ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. <p>  Nachdem die Münchner im Hinspiel ob ihrer großen Ziele mit fortschreitender Spieldauer zunehmend verkrampften, sollte es nun nicht unbedingt von Nachteil sein, dass man in den ausstehenden 90 Minuten so gut wie nichts mehr zu verlieren hat.  <p> Bei den anderen drei Versuchen erwies sich im vergangenen Jahr AS Monaco als Sargnagel der ManCity-Ambitionen, die beiden Male davor scheiterten die Citizens zwei Mal am FC Barcelona. Heuer dürfte es wieder klappen, denn mit einem 4:0 im Rücken wird sich Manchester die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen.  </pre>


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